Das Projekt

Lyrik ist immer solidarisch.

Dieser Maxime folgend und unter dem Namen „Mit Poesie durch Pandemie“ haben sich in Corona-Zeiten verschiedenste Lyrikerinnen und Lyriker aus dem deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen, um für mehr Solidarität und Sichtbarkeit in unübersichtlichen Zeiten einzustehen.

Die Idee war ein Reichweitenprojekt auf Facebook, in dem Dichtung und subtile Werbung für krisengeschüttelte Akteure Hand in Hand gehen.

Zwischen dem 30. März und dem 10. Mai 2020 wurde täglich ein Gedichtbeitrag veröffentlicht. Mehr als 50 Autorinnen und Autoren sendeten ihre Werke ein, um ein Projekt, einen Künstler, ein Kleinunternehmen, einen Verein oder einen Veranstaltungsort – durch die weltweite Lage beeinflusst oder mit neuen Schwierigkeiten konfrontiert – zu unterstützen.

Per Widmung wiesen sie auf die Situation des jeweiligen Akteurs hin. Zum Wochenausklang interpretierten Musikerinnen und Musiker die Lyrikbeiträge der vergangenen Tage.

Auf diesem Weg konnte eine erhöhte Sichtbarkeit für die Künstlerinnen und Künstler einerseits und das unterstützte Projekt andererseits generiert werden. Die folgende Website dient neben der bei „SternenBlick e.V.“ erschienenen Projekt-Anthologie „zwischen den sirenen“ als Archiv für Textbeiträge, Widmungen und Informationen zu den jeweiligen AutorInnen und MusikerInnen.

Lehnen Sie sich zurück, lesen Sie interessante Biographien, informieren Sie sich über Einrichtungen und genießen Sie Poesie und Musik. 


„Mit Poesie durch Pandemie“ wurde von Oliver Bruskolini, Jakob Leiner und Anna W. von Huber ins Leben gerufen.